Solvatec im Rheintal, jemand Erfahrungen
hoi zame. Solvatec im Rheintal, jemand Erfahrungen. wer kann was sagen? hab schon einmal ärger gehabt, deshalb dieses mal vorsicht.
hoi zame. Solvatec im Rheintal, jemand Erfahrungen. wer kann was sagen? hab schon einmal ärger gehabt, deshalb dieses mal vorsicht.
bin neu im thema. ehrlich gesagt versteh ich nur die haelfte. aber ich les weiter mit.
Wie Alessia Ferretti schreibt, kommt es halt auf die Details an , bei mir hat auch das Süd-Dach massgeblich mitentschieden. Die Mikrorisse bei Solvatec klingt aber nicht ideal. Kannst du vielleicht konkret schreiben, wie sich die Module bei dir in den ersten 3 Jahren verhalten haben, Alessia? Oder was genau jetzt nach 5 Jahren anders ist, Renato Caputo? Merci für alle Infos!
hanspeter hat da recht mit dem loggen, das wird oft vergessen. bei solvatec hab ich damals auch erst gemessen bevor ich den konstanten wechsel gemacht habe. die anlage hier am albis lieferte 2014 noch deutlich mehr als heute, aber das ist halt so. merci
Peter Oertli hat recht mit dem Messen das ist wirklich wichtig sonst weiß man nie wie die eigenen Zellen ticken wir haben auch am Albis lange probiert bis die Kurven stimmten. Solvatec geht ganz gut aber man muss aufpassen dass der Wechselrichter nicht zu schnell abschaltet bei hohen Temperaturen meine Anlage macht da schon mal Pause was mir erst nach einem halben Jahr aufgefallen ist. Am besten direkt mitloggen sonst hat man hinterher kein Blatt wo man sich darauf berufen kann danke für die Tips
Peter Oertli liegt richtig mit dem Vergleich. Die historischen Daten von 2014 am Albis zeigen ja klar wo die Reise hingeht wenn man nicht misst. Bei der Netzanschluss-Doku muss man heute einfach sicherstellen dass die Einspeisung im SEV-Merkblatt 63/8 liegt sonst klemmt das EVU. Loggen spart hier bares Geld weil man sofort sieht ob die Wechselrichter wirklich harmonisieren wie versprochen. merci
hallo vreni, das ist eigentlich einfacher als gedacht. ich habe auch Ost-West und nutze den überschuss einfach für die Wärmepumpe oder lade mein e-auto damit. hanspeter hat recht mit der messung, da spart man echt geld wenn man weis wo der verbrauch liegt. bei uns im verbier klappt das seit jahren ganz gut ohne fussel.
halle Sabine, das mit dem Süd-Dach hab ich auch schon gehört. mein Dach ist aber Ost-West. wie soll man da dann am besten kombinieren? habe noch nie eine Wärmepumpe gehabt und bin etwas überfordert mit den ganzen Fachbegriffen. merci
ich rate immer: bevor du was wechselst, erst log und messung. spart oft 1000.- und mehr.
das hier würde ich nicht so stehen lassen. so einfach is es leider nicht.
wie hanspeter zueger sagt ist messen das a und o, genau das hab ich auch gemacht. bei meiner anlage in lugano mit vier personen sehen wir dass der selbstverbrauch ohne log nur schätzung bleibt. die pv läuft seit zwei jahren und die küche koche ich jetzt auch elektrisch was den余量 ganz schön nutzt. einfach mal ein gerät reinstecken und gucken wo der strom bleibt, spart echt geld.
hoi, kurze frage: hast du den hybrid auch hinter ner zusatzsicherung? bei uns war genau das das thema.
wie peter schär sagt: es gibt immer ein aber.
ich habe eine solvatec-anlage auf meinem süd-dach in lugano seit drei jahren. läuft soweit gut, nur die trafo-station daneben stört ein bisschen mit ihren frequenzen. aber das hat ja nix direkt mit der anlage zu tun. gewährleistung war kein thema bei mir.
wenn ihr mehr infos braucht: fragt einfach.
Wie Peter Schär sagt: so einfach ist es nie. Bei Solvatec gab's vor Jahren mal Ärger mit der Gewährleistung. Da war ein Kunde sauer, weil die Module nach fünf Jahren schon Mikrorisse zeigten. Hat sich aber später geregelt.
Aber grundsätzlich: die Dinger machen ja auch heute noch Strom?
Könnte sein, dass es nur bei bestimmten Serien passiert ist. Aber gut zu wissen, dass Melanie Zwahlen hier mitliest und sich einbildet. Irgendwann versteht man's halt schon.
habe solvatec nicht aber meine anlage von vor zwei jahren läuft einwandfrei. die wartung ist einfach und der service in der schweiz ist ja bekanntermassen gut. bei uns in lugano isses zwar wärmer als im rheintal aber das macht am ende wenig unterschied. frag halt nach ob sie auch in deiner gegend leute haben die wissen was sie tun. danke
hanspeter hat ja recht mit dem loggen, das wird wirklich oft vergessen. bei mir läuft die anlage über einen familienkredit und ich muss einfach schauen dass sie sich rechnet ohne grossen aufwand. wenn das datenlogging klemmt merkt man das erst Monate später beim abgleich der rechnung. danke
Oliver hat recht mit den Doku-Pflichten aber er verschweigt dass viele noch immer vergessen den zusaetzlichen Leitungsschutzschalter für die Wechselrichter-Doku korrekt zu dimensionieren. Solvatec ist ok doch wer hier nur auf den Preis schaut zahlt später bei der Nachreihung von Modulen oder beim EVU-Ausbau drueber. Man sollte vorher klaren was das lokale Netz eigentlich hergibt und nicht einfach drauf los planen wie Peter Oertli es ja schon anmerkte.
bei mir läuft die solvatec-anlage seit zwei jahren auf dem ost-dach problemlos.
wie Alessia Ferretti schreibt: die trafo-station daneben ist lästig, aber mit einem filter konnte das behoben werden. die anfänglichen mader-bisse hatten wir selbst schuld, weil wir die isolierung falsch gemacht hatten. seit der korrektur keine probleme mehr.
@Vreni Meyer Ost-West ist tageszeitlich verteilt aber der Wirkungsgrad der Module leidet bei tiefem Einstrahlungswinkel. Ohne Speicher oft nicht rentabel. Ich misse da meist mit einem Logbuch ob die Überschussverwertung Sinn macht oder besser Direktverbrauch mit Wärmepumpe im Sommer. Die Fachbegriffe sind oft nur Marketing. Einfach mal die Lastgange vom Haushalt anschauen bevor man investiert. danke
hab letzthin ne alte Solvatec-Wechselrichter-Serie aus 2016 eingebaut. läuft stabil aber die WLAN-Steckdose ist ein Witz, geht dauernd offline. wenns dir nur um die Grundfunktion geht isses okay, aber für Monitoring besser eine externe Lösung drauff hängen.
hand aufs herz: viele kollegen haengen am display und uebersehen das offensichtliche. messgerät rein und gut.
habe die anlage auch in ur und muss sagen das logging ist wirklich wichtig sonst merkt man erst zu spaet wenn was faul ist. bei mir hats lange gedauert bis ich kapiert habe dass der stromzaehler nicht mitmacht aber seither hab ich die kontrolle zurück. merci für den hinweis mit dem messen peter, das hat mich auch nochmal wachgeruettelt.
hanspeter hat recht mit dem loggen, das hab ich auch so gemacht. bei meiner anlage hier in schaffhausen schreib ich die werte noch von hand auf, damit man den durchblick behaelt. wenn die produktion stimmt, muss man nichts aendern.
hal Vreni das mit ost-west ist tricky aber machbar bei uns war es auch so dass das dach die grösste rolle spielte ich hatte vor jahren noch ein altes system von solvatec verbaut und muss sagen die module sind robust wenn man sie sauber montiert. mikrorisse hört sich nie gut an aber bei der wartung merkt man erst ob was nicht stimmt wie peter nuessli auch sagt auf den leutchen kommts an.
hab das mit dem Süd-Dach bei mir auch genau so erlebt. die neigung war bei mir zu flach und dann wars halt doof.
wenn ihr Ost-West habt dann ist es halt schwieriger weil der Ertrag fehlt den man für die Wärmepumpe bräuchte.
fragt nach wirklich guten Modulen sonst habt ihr nach drei jahren schon wieder was anderes.
wie peter oertli sagt ist messen das a und o. ich habe meine anlage hier in winterthur plus das letzte management vom kuehlhaus im griff aber ohne genaue daten weiss man nie genau ob die regelung passt. bei solvatec hab ich dann doch noch mal nachgefragt weil die werte bei uns nicht so ganz wollten.
Barbara Gloor hat den Punkt getroffen mit der Sicherung. Bei mir war das aber nicht mal das Hauptproblem. Der Optimierer ist tot und das EVU hat drei Monate gebraucht bis der Ersatz kam. Einfach nur ärgerlich wenn man dann stundenlang leer ausgeht.
wie peter oertli sagt ist das messen eigentlich das wichtigste. bei den neuen anlagen muss man aber aufpassen dass die einspeisegrenze im zähler korrekt hinterlegt ist sonst gibt es beim evu problem. solvatec ist in der regel ok aber die netzanschlussbedingung ist entscheidend. merci
sandro Bossart hat recht mit dem überschussmanagement aber die messung ist das a und o. wenn man das nicht korrekt abnimmt fliegt einem später das evu-kontakt ins gesicht. hab bei solvatec oft erlebt dass die protokollierung lückenhaft war und man dann stundenlang suchte wo der verlust blieb. am ende zählt nur was auf dem zähler steht nicht die theoretische berechnung.
hatte exakt das. wackelkontakt am DC, du glaubst es nicht. installateur 2x da, dann hat ers gefunden. seither ruhe.
Hallo zusammen, ich bin es Svenja. bin gerade am verzweifeln mit dem Smart Meter. hanspeter zueger hat ja recht mit der messung aber mein installateur hat keine ahnung von der app verbindung. habe das teil seit einer woche und die signalstärke ist schlecht im schrank. gibt es jemanden hier der solvatec im rheintal kennt? bin etwas ueberfordert und weis nicht weiter. danke
hatte exakt das. wackelkontakt am DC, du glaubst es nicht. installateur 2x da, dann hat ers gefunden. seither ruhe.
in unserer zeit war das anders. man hat sich noch gekannt. heut: anrufen, anlage, weg.
bei mir hats ja mit Solvatec nie richtig geklappt , die Anlage läuft aber jetzt stabil über die Pylontech-Batterie. Peter Schär hat da leider nicht ganz Unrecht.
die Firma gibt's gar nicht mehr, wenn ich mich recht erinnere?
warum schreibst du genau? irgendwelche Probleme?
wie peter oertli sagt ist messen alles. ich hab bei der anlage in sursee auch erst die historischen daten von 2014 abgerufen bevor ich die erweiterung geplant habe. nur so sieht man echt ob sich das mit dem überschuss rechnen macht und man hat weniger stress beim evu-kontakt. merzi
wie peter sagt ist messen das a und o, hab grad an alter solvatec logg hier liegen und da sieht man sofort wo die perecentage hingeht wenn man den konstanten wechsel nicht richtig einstellt. bei mir am boden waren es mal 12 prozent verlust nur weil der umrichter zu aggressiv geregelt hat auf dem westlichen zweig. einfach ins menue gehen und die drehzahlkurve anpassen dann klappt das auch im rheintal mit den werten. danke
wie hanspeter richtig sagt erst mal loggen bevor man geld ausgibt bei uns war es oft nur der kommu oder ein loser stecker. wenn du ost-west hast nimm halt zwei strings und schau ob die anlage da mitkommt sonst bleibt der zweite string ungenutzt und das frisst gewinn.
wie Hanspeter Zueger schon sagt erst mal messen, das spart echt Nerven. ich hab auch mal bei Solvatec angefragt, die sind in der Gegend ganz ok aber der Service nach dem Verkauf lässt manchmal zu wünschen übrig. wenn dein Dach nicht suidet ist musst du halt schauen wo du die Module unterbringst, Ost-West ist zwar weniger Ertrag aber besser als gar keins. mer
Wie Renato Caputo erwähnt hat: Solvatec-Module mit Mikrorissen nach fünf Jahren sind kein Einzelfall. Bei einer Reparatur vor einem Monat in St. Gallen war ähnliches zu sehen. Allerdings hat sich der Kunde damals mit Solvatec geeinigt und es gab keine grossen Probleme mehr.
Auch das mit den Transformator-Stationen ist ein Thema, Alessia Ferretti. Bei meiner letzten Anlage im Kanton SG musste ich extra einen Filter einbauen wegen Störungen von der örtlichen Stromversorgung.
hallo vreni danke für die antworten. ich bin unsicher wegen der ost-west ausrichtung und frage mich ob das wirklich lohnend ist bei unserem miniergie plan. peter oertli hat recht mit dem loggen aber ich habe noch keinen konstanten wechsel weil der zustand beim netzbetreiber dauert so lange. weiss jemand wie solvatec da ist oder gibt es bessere in der naehe? merci
mein installateur ist mittlerweile in pension. der neue ist anders, weniger persoenlich. aber kompetent.